Bank BSU Genossenschaft

Harmonisierung Zahlungsverkehr

Die Bank BSU macht Ihren Zahlungsverkehr fit für die Zukunft.

 

Der Schweizer Finanzplatz hat entschieden, Zahlungen per Überweisungen, Lastschriften, Einzahlungsscheine und Avisierungen/Reporting bis Mitte 2020 zu harmonisieren. Insbesondere die Unternehmen sind gefordert, ihre Zahlungssoftware zu aktualisieren. Die Bank BSU unterstützt Sie, diese Umstellung rechtzeitig zu planen, damit auch Sie von der neuen, modernen Zahlungsverkehrswelt profitieren können.

 

Das Zauberwort bei der Harmonisierung des Zahlungsverkehrs heisst ISO 20022. Dieser internationale Standard macht Zahlungen noch effizienter. Dies bringt für Unternehmen Vorteile:

 

  • raschere Verfügbarkeit von Geldern
  • Reduktion von IT-Investitions- & Wartungskosten
  • optimiertes Cash-Management
  • erhöhte Automatisierung Ihrer Prozesse
  • einfachere Umsetzung regulatorischer Anforderungen

 

Der Migrationsprozess bei den Finanzinstituten ist gestartet. Die Bank BSU stellt bis spätestens Mitte 2018 (genaues Datum wird zu gegebenem Zeitpunkt mitgeteilt) auf das neue Überweisungsverfahren um. Auf dem Finanzplatz wird ab 2018 der Zahlungsverkehr nach dem ISO-20022-Standard funktionieren – abgesehen vom neuen Einzahlungsschein, der zwischen Mitte 2018 und Mitte 2020 eingeführt wird.

 

An der Schnittstelle zu Ihnen, zum Geschäftskunden, bietet die Bank BSU ab spätestens Mitte 2018 (genaues Datum wird zu gegebenem Zeitpunkt mitgeteilt) die neuen Zahlungs- und Cash-Management-Lösungen an. Bis spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen auch Sie auf ISO 20022 umgestellt haben.

 

Was dies für Sie als Unternehmen bedeutet

Die Umstellung bietet Anlass, Ihren jetzigen Zahlungsverkehr zu überprüfen und Ihre Prozesse noch effizienter zu gestalten. Dank der Harmonisierung profitieren Sie auch von:

 

  • harmonisierten Verfahren, Standards und Formaten
  • der IBAN als einheitlichem Kontonummernformat
  • der Reduktion der Belegvielfalt
  • der höheren Automatisierung dank durchgängigen Referenzen
  • der einfacheren Umsetzung von Compliance-Anforderungen

 

Die Software als Knackpunkt

Unternehmen müssen ihre Zahlungsverkehrssoftware an den ISO 20022 Standard anpassen. Dabei ist es entscheidend, welche Software Sie verwenden.

 

Wenn Sie standardisierte Software für Buchhaltung, Fakturierung, Zahlungsverkehr u.ä. verwenden, kontaktieren Sie Ihren Softwarepartner und erkundigen Sie sich nach dessen Einführungsplan.

 

Wenn Sie individuell angepasste Softwarelösungen verwenden, beauftragen Sie schnellstmöglich Ihre IT-Abteilung bzw. externen Softwarepartner mit der Angleichung auf den ISO 20022 Standard.

 

Was dies für Privatpersonen bedeutet

Für Privatpersonen ändert sich kaum etwas. Ausser dass…

 

  •  …in Zukunft die IBAN-Kontonummer als einheitliches Format sowohl grenzüberschreitend als auch innerhalb der Schweiz verwendet wird, um Ihre Zahlungen reibungslos abzuwickeln.

 

  • …Sie ab Mitte 2018 einen neuen Einzahlungsschein in Ihrem Briefkasten vorfinden. Dieser ersetzt bis Mitte 2020 sukzessive alle heutigen Einzahlungsscheine in der Schweiz.
    Der neue Einzahlungsschein eignet sich für sämtliche Zahlungsarten und unterstützt die Rechnungsstellung in CHF und EUR. Neben der Kontonummer im IBAN Format wird er einen Datencode (QR-Code) aufweisen. Dieser enthält alle wichtigen Zahlungsinformationen (z.B. Referenznummer, Empfänger, Betrag). Dadurch erhöht sich Qualität und die Fehlerquote sinkt. Zudem macht der QR-Code das Einlesen der Zahlungsdaten durch Lesegeräte und Smartphones effizienter und sicherer.

 

Weitere Informationen

Sämtliche Nutzen, Vorteile, hilfreiche Checklisten und detaillierte Hintergrundinfos finden Sie in der Broschüre „Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz“, die Sie kostenlos via Kontaktformular bestellen können. Auf www.PaymentStandards.CH finden Sie ausserdem weiterführende Handlungs-empfehlungen, Neuigkeiten und allgemein Wissenswertes zum Thema.

 

Für Fragen, Anregungen und Wünsche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.